Schattenboxen mit der Vergangenheit

Wir brauchen keine Hoffnung, wir brauchen einfach die Wahrheit. (Albert Camus)1

Es ist schon zur Plattitüde geworden, dass wir in krisenhaften, umstürzlerischen Zeiten leben. Das macht es aber nicht weniger wahr: Vermeintliche politische Gewissheiten fallen in sich zusammen, während die Welt unübersichtlicher wird. Politische Prioritäten verschieben sich. Sicher geglaubte Allianzen werden brüchig. Auf dem internationalen Parkett genauso wie in lokalen linken Szenen und überall dazwischen, auf allen Ebenen ist der Umbruch spürbar. So undurchsichtig die weitere Entwicklung ist, scheint doch klar: Kaum eine dieser Entwicklungen gibt Anlass zur Hoffnung, emanzipatorische Gedanken und Gruppierungen sind in Abwehrkämpfen gefangen. Was läge da näher, als sich auf historische Beispiele zu beziehen? Wir kennen die großen Linien, in denen sich Dinge in der Vergangenheit entwickelt haben. Dieses Wissen auf die Gegenwart zu übertragen und erprobte Strategien erneut zu nutzen, scheint ein Weg aus der Unsicherheit zu sein. Doch dieser Schein trügt: Gegenwärtige Probleme brauchen gegenwärtige Antworten.

Es war einmal…

Die Kritik an ritualisiertem Gedenk- und «Versöhnungstheater»2 hat in den letzten Jahren publizistisch Karriere gemacht. Der «Erinnerungsweltmeister Deutschland» mache es sich zu einfach, so das Argument: Vor lauter Gedenken an den Holocaust verschwänden Fragen des gegenwärtigen Antisemitismus aus dem Blick. Deutschland spräche lieber über tote als über lebendige Juden:Jüdinnen. In diesem Sinn sei «Erinnern die höchste Form des Vergessens».3 Auch in der Geschichtswissenschaft werden diese Fragen kontrovers diskutiert.4 Diese Kritik ist wichtig, spricht sie doch einen wunden Punkt im Selbstverständnis des vermeintlich «wieder gut gewordenen Deutschlands» an. Zugleich greift sie aber zu kurz.

Historische Bezugnahmen sind aus dem politischen Diskurs der Gegenwart nicht wegzudenken. Diese geschichtspolitische Marotte geht weiter als der Fokus auf Holocaust, Antisemitismus und das Nachwirken des Nationalsozialismus nahelegt. In den vermeintlich übersichtlichen Gleisen historischer Assoziationen fahren weite Teile der öffentlichen Diskussion. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon 1987 schrieb Dan Diner: «Man bedient sich der Geschichte, um sich einer national identifikationsfähigen Zukunft zu versichern.»5 Und es reicht quer durch die politischen Lager: Rechte fantasieren sich eine ruhmreiche deutsche Geschichte herbei, in der sie die Blaupause für die Befreiung des Volkes aus vermeintlicher Knechtschaft auszumachen meinen. Liberalere Konservative zitieren das «Wirtschaftswunder» und die sogenannte «Soziale Marktwirtschaft», um Wege aus der ökonomischen Krise zu weisen. Linke beziehen sich je nach Ausrichtung besonders gern auf die Oktoberrevolution, das Ende der Weimarer Republik und/oder die militärische Niederschlagung des Nationalsozialismus. Auf die Spitze treibt diese historischen Bezugnahmen regelmäßig die älteste Partei Deutschlands: Ob staatstragendes Pathos, soziale Wahlkampfparole oder Widerspruch gegen die radikale Rechte, ohne «seit über 150 Jahren» geht in der SPD nichts. Egal, worum es geht – der historische Krempelladen hat für jede markige Bierzeltrede das passend bedruckte Glas bereit.

All diese Bezugnahmen mögen erklären, wie wir an den Punkt gelangt sind, an dem wir uns heute befinden. Sie helfen zu verstehen, warum die Welt so schlecht ist. Diese Frage zu klären und nachzuvollziehen, wie vergangene Entscheidungen die Welt von heute prägen, bleibt enorm wichtig. Historisches Bewusstsein ist Bestandteil einer jeden Gruppenidentität und zeigt zugleich, dass die Gegenwart etwas Gewordenes ist. Damit ist ein emanzipatorischer Anspruch verbunden: Nichts muss so sein wie es ist, denn die Geschichte wurde von Menschen gemacht. Diese Geschichte ist nicht eindeutig, sondern widersprüchlich und verworren. Aufgabe einer ernsthaften Auseinandersetzung damit ist es, «Differenzen auszuhalten und Ambivalenzen einzuordnen, nicht, diese aufzulösen.»6

Doch aus dieser vergangenen Entwicklung lässt sich nicht ableiten, wie gegenwärtige Entscheidungen getroffen werden sollten. Wie soll dem Expansionsstreben des russischen Regimes unter Putin begegnet werden, wenn sich die Debatte um sowjetische Großmachtansprüche dreht? Wie soll der Krieg in Gaza langfristig beendet werden, wenn die einzig verfügbaren Deutungsschablonen entweder der Holocaust und seine Beendigung mit militärischer Gewalt oder antikoloniale Befreiungsbewegungen sind? Wie kann eine kluge Position zur Wehrpflicht gefunden werden, wenn Pazifist:innen argumentieren als ginge es gegen den kriegslüsternen Imperialismus des Kaiserreiches?7 Wie kann die AfD wirksam bekämpft werden, wenn ihr Aufstieg mit jenem der NSDAP gleichgesetzt wird?

Zu viele dieser historisch begründeten Positionen haben ihre Gegner:innen verloren. Sie argumentieren nicht gegen Vorschläge, die sich an der heutigen Realität orientieren. Stattdessen werden die Schatten historischer Debatten gejagt, als wären sie gegenwärtig. Eine echte Debatte wird nicht erst unmöglich, wenn sich verschiedene Positionen zu einem ideologischen Ticket zusammenschließen («Wenn ich Position A unterstütze, muss ich auch B glauben.»). Das Problem beginnt früher: Wenn allein historische Beispiele die Deutung bestimmen, werden innovative Gedanken unmöglich. Statt sich den Problemen von 2025 nüchtern zuzuwenden, sollen die Probleme von 1956, 1933 oder 1914 gelöst werden. Zu einer klugen Debatte würde es gehören, die Dunkelheit unserer Zeit zuzulassen, statt sie vorübergehend durch das grell leuchtende Feuer vergangener Debatten auszuleuchten.

Lehren aus der Geschichte?

Aus der Geschichte zu lernen ist nicht im Detail möglich – zu unterschiedlich sind die Kontexte und Einflüsse. Die oft herangezogenen «Lehren aus der Geschichte» sind wiederum so allgemein, dass sie eher moralischen Grundsätzen als historischen und politischen Einsichten gleichen. «Antisemitismus und Rassismus töten und müssen bekämpft werden» ist vollkommen richtig, doch lässt sich die Brutalität dieser Ideologien der Ungleichwertigkeit auch an aktuellen Entwicklungen ablesen. Gleiches gilt für «Mit Nazis redet man nicht» oder «Menschen sollten nicht hungern müssen». Die alten Gewissheiten greifen nicht mehr, doch die neue Welt ist noch nicht geboren. Je weiter sich die Gegenwart von den gewohnten Strukturen entfernt, desto leerer erscheinen die alten Begriffe. Wir befinden uns mitten in einem Veränderungsprozess, für den die passenden Begriffe erst entstehen. Wie können wir mit dem Dazwischen umgehen?

Geschichte ernstzunehmen heißt, den je eigenen Kontext historischer Ereignisse anzuerkennen. Dieser Kontext ist für jedes Ereignis spezifisch und lässt sich nicht generalisieren, ohne die konkreten Umstände aus dem Blick zu verlieren. Das soll nicht heißen, dass die Beschäftigung mit der Vergangenheit sinnlos sei. Das Gegenteil ist richtig: In der Auseinandersetzung mit vermeintlichen historischen Gewissheiten wird erst deutlich, wie sehr vergangenes Denken und Handeln seinem jeweiligen Kontext verpflichtet war. Zugleich kann die Geschichte zeigen, welche schwer fassbaren Tiefpunkte im Bereich des Menschenmöglichen liegen. Beides kann in einem dialektischen Umschlag auch politisch wieder relevant werden. Der Ideenhistoriker Quentin Skinner argumentierte etwa, dass in der Auseinandersetzung mit politischen Ideen der Vergangenheit gerade jene Denkwege interessant seien, die uns Heutigen zunächst unverständlich oder kontraintuitiv erschienen.8

Wenn uns Ideen direkt einleuchten, laufen wir Gefahr, sie zu schnell ins Heute zu übertragen. Das tut nicht nur den Gedanken Unrecht – wer im 19. Jahrhundert von Freiheit schrieb, meinte damit tendenziell etwas anderes als wir im 21. Jahrhundert. Dieses Bestehen auf historischer Gerechtigkeit ließe sich vielleicht ignorieren, wenn damit nicht auch ein politischer Fehlschluss verbunden wäre: Die differenzierten und klugen Gedanken der Vergangenheit verlieren ihre politische und intellektuelle Schärfe, wenn sie unverblümt in einen anderen Kontext verpflanzt werden. Der Literaturwissenschaftler Edward Said nannte dies «das Reisen der Theorie»9 und plädierte dafür, den Einfluss des neuen Kontextes mitzureflektieren. Es mutet ironisch an, dass Said selbst in seinem Grundlagenwerk des postkolonialen Denkens, Orientalismus, das Denken ausgewählter europäischer Orient-Forscher entkontextualisiert und daraus politische Schlüsse ableitet.10 Doch das Plädoyer für Kontext-Reflexion verliert deshalb nicht seine Gültigkeit.

Skinner betont dagegen, dass die Auseinandersetzung mit weniger aktuell scheinenden Konzepten eine intellektuell anregende Fundgrube sein kann. Auch im (politischen) Denken wird die Geschichte von den Sieger:innen geschrieben. In der öffentlichen Arena geraten Gedanken mitunter aus Gründen ins Hintertreffen, die nichts mit ihrer Qualität oder Überzeugungskraft zu tun haben. Die verlorenen Ideen aus dem Schutt der intellektuellen Kämpfe auszugraben und in ihrem Kontext zu verstehen, kann neue Perspektiven auf die Fragen der Gegenwart eröffnen. In diesem Sinn kann die Beschäftigung mit Geschichte uns die Gegenwart weniger vertraut erscheinen lassen – und damit kritisches Denken anregen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Antworten auf heutige Fragen im Schutt der Vergangenheit versteckt lägen, und dieser Schatz nur darauf warte, gehoben zu werden. Dies anzunehmen hieße, sich einem Geschichtsbild zu verschreiben, das von überzeitlichen Menschheitsfragen ausgeht. In dieser Logik sind die Probleme, denen sich Menschen gegenübergestellt finden, zu jedem historischen Zeitpunkt weitgehend ähnlich. Diese Art des Denkens über Geschichte wird viel diskutiert, wie nicht zuletzt die Popularität der vielen publizierten «Geschichten der Menschheit» zeigt.11 Doch sie geht fehl. Herbert Marcuse kritisierte Jean-Paul Sartres Existenzialismus dafür, dass dessen Philosophie sich auch im Angesicht von Totalitarismus, Weltkrieg und Holocaust nicht geändert habe. Damit tue sich eine Kluft zwischen der Philosophie und der gelebten Realität von Menschen auf.12 Diese Kritik trifft auch das Heranziehen historischer Schablonen für das Basteln politischer Antworten auf gegenwärtige Fragen: Nie passt es so richtig.

Sprung in den Abgrund

Es ist höchste Zeit, dass sich kritisches Denken gegen die verkrusteten Strukturen der formelhaften Auseinandersetzung mit den vielen Problemen der Gegenwart richtet. Überkommene Denkmuster abzulehnen reicht allein nicht aus, aber es ist ein wichtiger erster Schritt. Vielleicht ist es sogar der Wichtigste. Denn die festgefahrenen Denkstrukturen als falsch und nicht hilfreich zu erkennen, lässt im Negativbild die Vision eines freien, gegenwärtigen Denkens erkennen. Was für Gesellschaftsanalyse allgemein gilt, behält auch im Besonderen des politischen Denkens seine Gültigkeit: dass «die Erfahrung des Negativen als Negativen die Erkenntnis des Guten ist.»13

Manchmal reicht ein kräftiger Schubser, um das brüchig gewordene Alte zum Einsturz zu bringen. Die Musikgeschichte hält eine Parallele bereit, die auch für politisches Denken produktiv ist: Vor gut einhundert Jahren war das tonale Komponieren an seine Grenzen gelangt. Nach den harmonischen Ausuferungen in Riesenbesetzung, die sich zum Beispiel in den späten Sinfonien Gustav Mahlers fanden, schien die Entwicklung der Musik an ihr Ende gekommen. Arnold Schönberg reagierte darauf, indem er die Tonalität insgesamt für erledigt erklärte – und auf einmal war musikalisch wieder alles möglich. In Werken wie Schönbergs *Pierrot lunaire *oder Erwartung brach sich die Emotion wuchtig Bahn, ohne in das Korsett des tonalen Komponierens eingeschnürt zu sein. Mit dem radikalen Schnitt war plötzlich eine vorher unvorstellbare Freiheit des Denkens erreicht.

An einer ähnlichen Stelle scheint das politische Denken heute zu stehen. Die Tonalität der Erfahrungen aus dem 20. Jahrhundert ist wieder einmal an ihre Grenzen gelangt. Heute ist es unsere Aufgabe, den Sprung in den Abgrund zu wagen, in die freie Atonalität des Denkens. Es reicht nicht, alte Gewissheiten aufzuwärmen, sondern wir müssen die schmerzhafte und uneindeutige Offenheit zulassen. Deshalb möchte ich in diesem Text auch nicht konkrete Lösungen vorschlagen, sondern kritisches Nachdenken anregen. Es bringt nichts, so zu tun, als hätten wir die Antworten schon parat.

Sich diesen Mangel an Antworten einzugestehen macht keinen Spaß. Doch die Alternative wäre, an der Realität vorbeizudenken und damit zuzulassen, dass unsere Antworten falsch werden. Hannah Arendt beschrieb ihren Selbstanspruch einmal als «Denken ohne Geländer».14 Sie wollte sich nicht in vorgefertigten Bahnen bewegen, sondern selbst den Weg durch das Dickicht ihrer Gegenwart finden. Um aus der Sackgasse unserer Gegenwart herauszukommen, müssen auch wir die Geländer zertrümmern, die unser Denken einpferchen.

Der als «Nazijäger» bekannte Serge Klarsfeld wurde 2024 in einem Interview gefragt, was er sich von der heutigen jungen Generation wünsche. Er antwortete:

Wir sind die Nachkriegsgeneration. Ihre Generation ist die Vorkriegsgeneration, deswegen können wir Ihnen nicht viele Ratschläge geben.15

Klarsfelds Blick auf die politische Gegenwart taugt nicht zum Vorbild: Im Kampf gegen linken Antisemitismus lieber die radikale Rechte zu wählen, verkennt die reale Gefahr, die von Parteien wie dem Rassemblement National ausgeht.16 Die falsche Schlussfolgerung untergräbt aber nicht seine richtige Analyse: Noch ist nicht entschieden, ob wir tatsächlich vor dem nächsten großen Krieg stehen. Doch das Schlimmste zu verhindern «können wir nur selber tun»17: Wir müssen selbst denken – und selbst handeln.

  1. Albert Camus, Brief an eine:n unbekannte:n Empfänger:in. Zit. nach Olivier Todd: Albert Camus. Une vie. Paris 1999, S. 751. Übers. CJR.
  2. Max Czollek: «Versöhnungstheater. Anmerkungen zur deutschen Erinnerungskultur.» In: bpb, 2021. https://is.gd/hpmsMU (13.09.2025).
  3. Stephan Grigat et al. (Hrsg.): Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der «Historikerstreit 2.0». Berlin 2025.
  4. Etwa Christina Morina (Hrsg.): Die Zukunft des NS-Gedenkens. Geschichte als gesellschaftliche Selbstverständigung. Göttingen 2025; Jan Gerber: Das Verschwinden des Holocaust. Zum Wandel der Erinnerung. Berlin 2025.
  5. Dan Diner, Einleitung. In: ders. (Hrsg.), Ist der Nationalsozialismus Geschichte? Zu Historisierung und Historikerstreit. Frankfurt/Main 1987.
  6. Stefanie Middendorf, Ein Raum eigenen Rechts. Zeitgeschichte und Vergangenheitsfähigkeit. In: Morina 2025, S. 127.
  7. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie weit die kriegsbejahenden Debatten jener Zeit von den Auseinandersetzungen der Gegenwart entfernt sind, lohnt ein Blick in Domenico Losurdo, Die Gemeinschaft, der Tod und das Abendland. Heidegger und die Kriegsideologie. Übers. Erdmuthe Brielmayer. Stuttgart/Weimar 1995. Siehe dazu auch meine Rezension zu Ole Nymoen in dieser Ausgabe.
  8. Quentin Skinner: «Political Philosophy and the Uses of History». In: ders., Richard Bourke (Hrsg.): History in the Humanities and Social Sciences. Cambridge/UK 2022, S. 194-210.
  9. Edward Said: «Traveling Theory». In: ders.: The World, the Text, and the Critic. Cambridge/MA 1983, S. 226-247.
  10. Zur Kritik an Saids Orientalismus vgl. Joshua Teitelbaum/Meir Litvak, Edward Said und seine Schüler. Eine Bestandsaufnahme des «Orientalismus». In: Ingo Elbe et al. (Hrsg.): Probleme des Antirassismus. Postkoloniale Studien, Critical Whiteness und Intersektionalitätsforschung in der Kritik. Berlin 2022, S. 119-154.
  11. Als ein Beispiel unter vielen sei verwiesen auf Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit. München 2013.
  12. Herbert Marcuse: «Existenzialismus [1948]». In: ders.: Kultur und Gesellschaft 2. Frankfurt/Main 1968, S. 49-84; hier S. 52, 83.
  13. Max Horkheimer in ders., Theodor W. Adorno, Eugen Kogon: «Die verwaltete Welt oder: Die Krisis des Individuums». In: Gunzelin Schmid Noerr (Hrsg.): Max Horkheimer, Gesammelte Schriften. Frankfurt/Main 1996, Bd. 13, S. 121-42, hier: S. 139.
  14. Hannah Arendt: Denken ohne Geländer. In: Deutschlandfunk Kultur 2020 [1972]. https://is.gd/ZdhBRr (13.09.2025).
  15. Benjamin Hindrichs: Wie man den Rechtsruck aufhält. Interview mit Serge und Beate Klarsfeld. In: Krautreporter 2024. https://is.gd/F4h8vB (21.09.2025).
  16. hej/AFP: Serge Klarsfeld würde «ohne zu Zögern» Rechtspopulisten in Stichwahl wählen. In: Der Spiegel 2024. https://is.gd/tglMpz (15.11.2025).
  17. Eugène Pottier/Emil Luckhardt: Die Internationale (1910). https://is.gd/NWjHwe (21.09.2025).